Wohnkomfort

 

GESUNDE WOHNRAUMQUALITÄT

Behaglichkeit

Ob es einem „kalt“ oder „warm“ in einem Raum vorkommt, also wie behaglich man sich fühlt, wird durch Faktoren wie die Lufttemperatur und die Temperatur der umgebenden Flächen bestimmt. Sie können eine ansonsten noch so angenehme Atmosphäre stark negativ beeinflussen.

Kaum wird es draußen kalt, hat man trotz warmer Heizkörper im Haus mitunter den Eindruck: Es zieht! In einem unzureichend dämmten Wohnhaus wird es im Winter schnell ungemütlich – mal ganz abgesehen von den hohen Heizkosten. Wir empfinden das Raumklima als unbehaglich. Die sogenannte thermische Behaglichkeit bestimmt, ob sich ein Mensch in dem ihn umgebenden Raum wohlfühlt oder nicht. Den größten Einfluss auf die thermische Behaglichkeit haben im Allgemeinen die physikalischen Raumklimafaktoren wie Lufttemperatur und Umschließungsflächentemperatur, relative Feuchte der Raumluft und die Luftbewegung.

 

 


Die Oberflächentemperatur ist entscheidend !

Menschen fühlen sich dann besonders wohl, wenn die Temperaturen raumumschließender Oberflächen (Decken, Böden, Wände, Fenster) einander angeglichen sind und sich von der Raumlufttemperatur nur wenig unterscheiden. Kalte Oberflächen wie schlecht gedämmte Außenwände oder alte Fenster werden daher als unbehaglich empfunden. Warme Oberflächen bewirken das Gegenteil: Der Körper empfindet den Innenraum wärmer, als es das Thermometer anzeigt. In einem schlecht gedämmten Gebäude sind die Unterschiede zwischen der Lufttemperatur im Raum und den Temperaturen an den Innenseiten der Außenwände besonders groß. An kalten Wintertagen kann diese Differenz 10 Grad Celsius und mehr betragen.

Die Dämmung macht’s !

Energieeffizient Bauen sorgt während der Heizperiode dafür, dass Wandinnenflächen warm bleiben und kein allzu großes Temperaturgefälle auftritt. Mit dem Euromac 2 Bausystem und den hierbei sehr gut wärmedämmenden Außenbauteilen ist die Temperatur der Innenoberfläche kaum verschieden zu den übrigen Temperaturen im Raum; das gilt im Sommer wie im Winter. In der kalten Jahreszeit bedeutet das, dass auch die Innenoberflächen der Außenbauteile behaglich warm sind. Das Resultat ist ein rundum behagliches und gesundes Wohn- und Raumklima.